Schall und Rauch – die EU und der Kommunismus

In Fausts Antwort auf die „Gretchenfrage“, die Goethes persönliche geistige Tragödie genau auf den Punkt bringt (nach geistigem Durchdringen des Universums am Ende doch alles aufs „Gefühl“ zu stellen, weshalb Hegel Goethe weit stärker schätzen konnte als umgekehrt), heißt es bekanntlich: „Name ist Schall und Rauch“. Auch hier lag Goethe nur „überwiegend richtig“. Denn manchmal ist es auch ganz anders. Die Promotoren der EU, von „immer mehr Europa“, haben die moderne Gretchenfrage: „Wie hältst Du’s mit dem Kommunismus?“, just im Jahr der Euro-Einführung, für ihre („Wenn es ernst wird, muß man lügen“) Juncker-Verhältnisse verblüffend ehrlich beantwortet: mit einer Namensgebung. Nach wem hätte man das Hauptgebäude des Europäischen Parlaments in Brüssel alles benennen können, oder man hätte es auch gar nicht benennen müssen. Aber: Man benannte es nach Altiero Spinelli, dem italienischen Kommunisten, den seine Genossen Merkel, Renzi und Hollande vergangene Woche auf einem Flugzeugträger vor der Gefängnisinsel Ventotene ehrten, auf der er während des Zweiten Weltkriegs in seinem berüchtigten „Manifest“ die EU einst erdachte. Darin heißt es u. a.:

„Die europäische Revolution muss sozialistisch sein, um unseren Bedürfnissen gerecht zu werden“.

Über die Liste der italienischen Kommunisten gelangte der von Merkel und Co. nun so pompös geehrte Vordenker der EU denn auch 1976 ins Europäische Parlament. Den wachsamen BrExit-Briten ist dieser Zusammenhang nicht verborgen geblieben. Sie wissen schon sehr genau, warum sie aus der EU so schnell wie möglich herauswollen.

Wie heißt es in einem aktuell-modernen Kinderlied-Ohrwurm, den man so schwer aus dem geplagten Eltern-Ohr wieder entfernt bekommt? „Und dann drehen wir das Spießchen noch mal um“. Es wird Zeit, die Parole, an die die EU nahtlos anknüpft, klar zu benennen – und eingängig „umzudrehen“. Statt „Junkerland in Bauernhand“ muß es heißen:

Junckerland in Bürgerhand.

Ausbau des Islamunterrichts

Die neueste monströse mohammedanische Bluttat ist der BRD-Lizenz-zum-Lügen-Presse, soweit ich sehe, bis zur Stunde keinerlei Erwähnung wert: Eine junge Britin ist von einem „französischen“ Allahu-Akhbar-Brüller erstochen worden, ein junger Brite befindet sich aufgrund der erhaltenen Messerstiche in „kritischem Zustand“ im Krankenhaus, weitere Personen mußten ärztlich versorgt werden, auch ein Hund wurde getötet. Statt darüber zu berichten, lamentiert die „WELT“ heute darüber, es „hake“ beim „Ausbau des Islamunterrichts“. Das verstehe wer will: Der reale Islamunterricht wird weltweit ungebremst ausgebaut, guerillamäßig und durchaus eindrucksvoll-handfest, und zwei junge Briten sind gerade wieder in den Genuß einer höchst handfesten Lektion gekommen. Auf „theoretische“ Behandlungen von etwas, das eine Religion begrifflich gar nicht ist, von einer Theorie zu schweigen, kann Europa einschließlich der unglücklichen BRDisten nur allzugerne verzichten.

Wer auf dem Laufenden bleiben will …

… über den Entscheidungskampf Gottes, des in sich selbt Unterschiedenen, gegen den Teufel, die vielen dummbösen Gleichmacher, ist bei der Washington Times gut bedient, z.B. hier (Trump läßt nicht nach in seinen unerbittlichen Angriffen auf die teuflische politische Korrektheit, will die Wahl auf die ehrliche, heißt: harte Tour gewinnen, nicht durch Heuchelei und Lügen): http://www.washingtontimes.com/news/2016/aug/17/donald-trump-retools-campaign-team-retains-hard-ch/

Tut mir leid

Hallo M.,

danke für Deine Nachricht. Habe mir alles noch mal auf Youtube angesehen, auch wenn es schwerfällt … Du weißt sicher, was ich meine. Dein Wollen ist groß gewesen. Das Wollen eines Helden. – Leider funktioniert Dein Link bei mir nicht, die Seite gibt eine Fehlermeldung, die ich nicht nachvollziehen kann. Außerdem sehe ich leider keine Möglichkeit, Dir bei Deinem Anliegen zu helfen. Tut mir wirklich leid. Du hast, nach dem, was Du erzählst, letztlich sehr ähnliche Erfahrungen gemacht wie ich. Wenn Du verstehst, was ich meine. Wir tun trotzdem, was wir können, jeder an seinem Platz. Laß‘ Dich nicht entmutigen. Am Ende siegt das Gute.

Liebe Grüße,

Friedrich

Politische Korrektheit und politische Führerschaft

Regelmäßige Leser dieses Blogs wissen, daß ich die kaum als ernsthaft politisch zu bezeichnenden, zäh-langweiligen Vorgänge in der BRD für weitgehend irrelevant halte für das Schicksal Deutschlands und Europas. Eine gewisse Bedeutung wird die Wiederholungswahl in Österreich besitzen, die Norbert Hofer deutlich gewinnen sollte, wenn Manipulationen diesmal einigermaßen verhindert werden können. Fast allein entscheidend aber für unser europäisches Schicksal ist die US-Präsidentenwahl. Gewinnt der Merkel-Feind Donald Trump, ist Europas lange Misere schlagartig zu Ende.

Aber Trump verstört immer wieder. Sogar von „seinen“ eigenen Leuten, ihm eigentlich wohlgesonnenen politischen Kommentatoren, wird er angegriffen für politisch unkorrekte, teilweise vielleicht auch diskussionswürdige Aussagen, etwa hier und hier, weil solche Aussagen seine Wahlaussichten angeblich schmälerten. Diese Vorhaltungen beruhen auf einem großen Mißverständnis.

Trumps fast unermeßliche Bedeutung besteht in genau einem: seinem unbedingten Willen, die alle Wahrheit zerstörende (und um die Wahrheit ringende Menschen kriminalisierende) „politische Korrektheit“ bedings- und kompromißlos zu zerstören. Die Betonung liegt auf „kompromißlos“, denn hinsichtlich der Wahrheit(ssuche) kann es keine Kompromisse geben und kann man auch „keine Gefangenen machen“. Deshalb ist es so goldrichtig, daß Trump sich (fast) nie für Aussagen entschuldigt, mit denen er gerade wieder einen Aufschrei ausgelöst hat. Zudem: Ein wahrer politischer Führer darf sich nicht wie eine Schlange überall durchwinden. Er muß Stärke ausstrahlen, und dazu gehört Standfestigkeit. Man scheint das Donald Trump nicht erklären zu müssen. Und man wird es im November auch der Mehrheit der Amerikaner nicht erklären müssen, egal, was Journalisten jetzt schreiben oder erzählen. Trump ist der heilige Georg, der den merkel-/clinton-/obama-und-so-weiterschen Drachen der „politischen Korrektheit“ töten wird. Und getötet werden muß er, coûte que coûte. Nur eine mausetote „pK“ ist eine gute „pK“.